Die Hexenbuche zwischen Lavesum und Holtwick

Krumm und schief und völlig verwachsen stand sie mitten in der Hohen Mark zwischen Lavesum und Holtwick: Die Hexenbuche. Leider "stand" sie dort. Viele Äste der Hexenbuche knickten während des schneereichen Winters 2005/2006 unter den Schneelasten ab. Nun ist der Bereich im Wald, in dem die Hexenbuche steht, eingezäunt, damit eines Tages wieder verwachsene Buchen dort zu sehen sind. Denn dass es bei diesen seltsam anmutenden Bäumen nicht um Hexenwerk handelt, das weiß man mittlerweile. Und so heißt es auf der Internetseite des Uhlenhofs: "Drehwuchs, Krüppelwuchs, Schlaufenbildung und die sogenannten Hexenbesen gaben den Süntelbuchen nicht nur ihr ungewöhnliches, für viele Menschen auch unheimliches Erscheinungsbild."

Auch wenn die Hexenbuche mittlerweile vieles von ihrer ehemaligen Pracht verloren hat, so lohnt es sich trotzdem, zum Beispiel von Holtwick aus, eine Wanderung in Richtung der Hexenbuche zu folgen. Auf dem Weg dorthin kann man auch den Fernmeldeturm bewundern - vor allem Kinder lassen sich von seiner schieren Größe beeindrucken. Auch einen Waldlehrpfad gibt es ganz in der Nähe der Hexenbuche.
Hier kann man einiges über die heimischen Bäume und Büsche erfahren.

Eine schöne Wanderung, die auch an der Hexenbuche vorbei führt, ist zum Beispiel unter Waldbeerenberg - Naturwildpark Granat zusammen gefasst.

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